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Category: German 10

New PDF release: Gleitklauseln im Geld- und Kapitalverkehr: Mark = Mark?

New PDF release: Gleitklauseln im Geld- und Kapitalverkehr: Mark = Mark?

By Wolfgang Gerke

Der Gesetzgeber hat in three des Wahrungsgesetzes die Giiltigkeit von Gleitklauseln in Vertragen unter Genehmigungsvorbehalt gestellt. Das ist schon eine besondere Merk wiirdigkeit. Bei Streitigkeiten iiber Vertrage wird der Richter den Vertrag danach auslegen, used to be die Parteien gewoIlt haben. In diesem FaIle ist ihm dies ausdriicklich untersagt. Mehr noch: Die vertragschliegenden Parteien werden daran gehindert, das, was once sie eigentlich wollen, auch vertraglich zu prazisieren. Begriindet wird die Vorschrift damit, dag guy so die Zerriittung des Geldwesens verhindern konne. Der Autor zeigt iiberzeugend, dag diese Begriindung nicht stimmt: Das Verbot von Indexklauseln ist vielmehr der Versuch der Obrigkeit, die Zerriittung des Geldwesens vor den Biirgern zu verschleiern. Die Nichtzulassung. von Indexklauseln auf Geld- und Kapitalmarkten wird seit lange rem leidenschaftlich diskutiert. Das ist kein Wunder. Die Welt des Kapitalverkehrs wiirde ganz anders aussehen, wenn Indexklauseln verbreitet waren. Der Autor unter sucht diese Zusammenhiinge sowohl unter einzelwirtschaftlichen als auch unter ge samtwirtschaftlichen Gesichtspunkten. Gesamtwirtschaftlich wiirde eine weitgehende Benutzung von Indexklauseln zwar nicht die Inflation, wohl aber die schad lichen realen Folgen cler Inflation mindern. Einzelwirtschaftlich wiirden auf diese Weise Risi ken beseitigt. Beide - Kapitalanleger wie Kapitalnehmer - konnten sich in vielen Fallen besser stehen. Der Autor zeigt sehr iiberzeugend, d der Widerstand gegen Indexklauseln aus dem Bankwesen ganzlich unbegriindet ist. Gerade den Banken wiir den sich durch Indexklauseln neue und lohnende Geschaftsmoglichkeiten erOffnen.

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Betriebswirtschaftliches Problemlösungsverhalten: by Egbert Kahle PDF

Betriebswirtschaftliches Problemlösungsverhalten: by Egbert Kahle PDF

By Egbert Kahle

Die betriebswirtschaftlichen Entscheidungstheorien sind haufig Gegenstand von betriebswirtschaftlichen Untersuchun gen gewesen. Wenn der Verfasser dieses Buches die betriebs wirtschaftlichen Entscheidungstheorien aufgreift, so urn sie unter bestimmten Aspekten kritisch zu UberprUfen. Bei der Untersuchung von Entscheidungsverhalten werden in der Be triebswirtschaftslehre Pramissen und Prinzipien mensch lichen Verhaltens zugrundegelegt. Der Verfasser versucht mit Hilfe von Forschungsergebnissen aus der Neurophysiologie, Psychologie und Politikwissenschaft die Konsequenzen fUr die Aussagefahigkeit von betriebswirtschaftlichen Modellen zu untersuchen. Ausgangspunkt der kritischen Durchleuchtung der Entscheidungs theorien ist die neurophysiologische und sprachwissenschaft liche Erkenntnis, daB die menschliche Informationsverarbei tung eine Wahrnehmungsverzerrung erfahrt: Invarianten bilden sich, die eine Verschiebung zur Eindeutigkeit der details zu Lasten der Vollstandigkeit der details erbringen. Aus dem Zusammenwirken von Sprache und Denken ergeben sich weite re Probleme. Der Verfasser fUhrt aus, wie sich diese Ein flUsse bei den Entscheidungen bemerkbar machen. Der Begriff Zielvorstallung wird mit den Begriffen Ziel, Ziel setzung, Zielsystem, Zielfunktion, Zweck, Zielvorschrift und Motivation konfrontiert. Der Standort eines jeden Begriffes wird geklart. Diese Begriffe wirken durch ihre Auspragungen als Strukturierungsaspekte auf die Formulierung von Entschei dungsmodellen ein. Hier leistet der Verfasser originare Ar beit. Der Bezug zur Betriebswirtschaftslehre wird an Proble males exemplarisch belegt. FUr die nachfolgende untersuchung der betriebswirtschaftlichen Entscheidungsmodelle wird der Versuch unternommen, einen Uber geordneten Gesichtspunkt als Konzept einer urnfassenden Be trachtung des unternehmerischen Entscheidungsverhaltens ein zufUhren: Entscheidungsmodelle sind mehr oder weniger voll standig formulierte Strategien. Zur examine solcher Modelle werden die Probleme entsprechend dem Verhalten der Entschei dungstrager typisiert.

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Jürgen Belgrad's Identität als Spiel: Eine Kritik des Identitätskonzepts von PDF

Jürgen Belgrad's Identität als Spiel: Eine Kritik des Identitätskonzepts von PDF

By Jürgen Belgrad

Ein Begriff wurde zur establishment in der Soziologie und ein Ende seiner Kon junktur ist nicht in Sicht: Identitiit. Teils defmiert, teils stillschweigend vor ausgesetzt, bezeichnet auch in den Nachbardisziplinen wie Psychologie oder Er ziehungswissenschaft die Identitiit des Ichs eine Personlichkeitsstruktur, die als erkHirtes oder unausgesprochenes Ziel jene shape von Subjektivitiit anvisiert, die sich als entfaltete und befreite versteht. Daneben wird Identitiit ebenso in populiirwissenschaftlichen Theorien speedy jeder Couleur, in Therapiegruppen, in politischen wie privaten Diskussionsrunden wie auch in impliziten Alltagskon zepten von Individuen von einem Hoch getragen. Vnd vieUeicht hat Erik H. ERIKSON mit seiner schon sehr programmatisch klingenden Forderung recht, daB das Studium der Identitiit heute dieselbe Bedeutung habe, . wie das Stu dium der Sexualitiit zu Zeiten Sigmund FREUDs. ! Die strategische Frage von ERIKSON miiBte jedoch prazisiert werden, ja verschiirft werden: misplaced der Identitiitsbegriff seine Zielsetzungen ein oder versteUt er die Entwicklung zu einer entfalteten Subjektivitiit? Mit der vorliegenden Arbeit soU der Versuch gemacht werden, Identitiit und die dazugehorigen Bestimmungen wie Kontinuitat, Konsistenz usw. darauf bin zu befragen, inwieweit sie zu einer entfalteten Subjektivitatsbildung beitra gen oder inwiefern sie diese eventueU sogar verbindern. Diese kritische Revi sion des Anspruchs von Identitiit und der daraus entwickelten Merkmale konn te dazu verhelfen, den Stellenwert von Identitiit in einer relativierten Perspekti ve neu zu bestimmen oder Pfade eines alternativen Verstiindnisses von Subjek tivitiitsentfaltung daraus zu gewinnen. Dabei ergibt sich jedoch eine Schwierigkeit.

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Get Gewalt als soziales Problem in Schulen: Die Dresdner Studie: PDF

Get Gewalt als soziales Problem in Schulen: Die Dresdner Studie: PDF

By Wolfgang Melzer (auth.)

Inhalt
Das Buch beinhaltet die Bilanz einer sozialökologisch angelegtenForschung. Im Zentrum der Darstellung stehen Ergebnisse einer empirischen Repräsentativbefragungvon Schülern und Lehrern; es werden Formen, Ausmaß und Ursachen schulischerGewalt analysiert und dargestellt. Weitere Schwerpunkte sind: Jungen- undMädchengewalt, ¶Täter¶-¶Opfer¶-Rollengefüge und eineausführliche Darstellung der Möglichkeiten einer Gewaltprävention und-intervention in Schulen. Aus dem Inhalt:Schulische Gewaltformen im Ost-West-VergleichGewaltformen in der Wahrnehmung von Schülern examine konkreter Gewaltsituationen im Ost-West-Vergleich Wahrnehmung durch Schüler und Lehrer Reaktionen und Einstellungen von Schülern und Lehrern Schülerintervention in der Sicht der Schüler und LehrerLehrerintervention in der Sicht der Schüler und Lehrer Bilanz des Ost-West-Vergleichs in Bezug auf Schüler und Lehrer Jungengewalt - Mädchengewalt Täter-Opfer-TypologienTäter, Opfer und Unbeteiligte Ein typischer Täter - ein typisches Opfer - zwei Fallbeispiele Prädiktoren des Täter-Opfer-Status Prädiktoren schulischer Gewalt im außerschulischen BereichBedingungen familialer Sozialisation Einflüsse von Gleichaltrigengruppe und Freundeskreis Medieneinflüsse Schulische Lernbedingungen und ihre Auswirkung auf Gewalt Schulische Aggression und Gewalt im Lebenszusammenhang vonSchülerinnen und Schülern Pressestimmen: ¶Ernüchterndes Fazit: Insgesamt zeigt sich ein eherkritisches Bild der Qualität des Lehrerhandelns an sächsischen Schulen.¶Andreas Molitor in der ZEIT

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Dorit Bölsche's Koordination im Briefpostmarkt: Generierung und Bewertung PDF

Dorit Bölsche's Koordination im Briefpostmarkt: Generierung und Bewertung PDF

By Dorit Bölsche

Die Diskussion über das auslaufende Postmonopol ist geprägt von tradierten Grundannahmen, z. B., dass die Versorgung mit Briefpostleistungen flächendeckend sowie zu einheitlichen Tarifen erfolgen müsse und dass die Bedingungen durch (staatliche) Regulierung gesichert sein müssten. Wissenschaftliche Aspekte wurden bislang kaum berücksichtigt.

Auf der Grundlage der Institutionenökonomik analysiert Dorit Bölsche die Koordination im Briefpostmarkt. Sie entwickelt ein Planungsmodell, das die Generierung und Bewertung unterschiedlicher Gestaltungsalternativen (z. B. Preisdifferenzierung zeitlicher, räumlicher und/oder qualitativer paintings, Aufhebung der Flächendeckung sowie des Briefpostmonopols) ermöglicht. Es zeigt sich, dass substitute Leistungsangebote existieren, die das Kriterium der Paretoeffizienz erfüllen und das Ziel der Maximierung des Gewinns der Anbieter sowie des Nutzens der Absendergruppen berücksichtigen.

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