Download e-book for iPad: Ansätze zur abnehmerorientierten Werkstoffauswahl im Rahmen by Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dr.-Ing. Wolfgang Seichter (auth.)

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Zusarnrnengetragen werden, die auf unterschiedlichen Definitionen und Dimensionen basieren k5nnen [89]. Dies stellt fur den Ingenieur neben seiner eigentlichen Tatigkeit in der Entwicklung, Konstruktion und Fertigung eine zusatzliche unn5tige Belastung dar. 90] • Dies im Unternehrnen meist wenig koordinierte Vorgehen ist sehr unrationell und fuhrt - oft unter dern Vorwand der Rationalisierung - zu nicht sachlich begrundeten Beschrankungen in der Materialauswahl. Zur optimalen Werkstoffauswahl sollten dern Ingenieur die Werkstoffdaten einheitlich aufbereitet vorliegen.

Es wird sich dabei fUr die einzelnen Gewichtsfaktoren keine stetige Verteilung im jeweils relevanten Bereich ergeben, sondern man wird diskrete Haufigkeitsverteilungen erhalten. Abb. 56 stellt dies b~ispielhaft fur den Gewichtsfaktor 91 bezuglich des Kriteriurns K1 dar. Es gilt dabei als Voraussetzung; daB jedem Kriteriurn nur die Gewichte 0,1, 0,2, 0,3, 0,4, 0,5, 0,6, 0,7, 0,8; 0,9, 1,0 zugeordnet werden durfen. Auf der Ordinate sind die ermittel ten relativen Haufigkeiten des Gewichtsfaktors 91 aufgetragen: h g,=a (a=0,1, 0,2, 0,3, ••• 1,0) a-1,0 ~Vg =a a=O,' 1 ,- Vg -a Anzahl der werte g1=a 55 Abb.

Die Einzelnutzen nij solI en nun einer naheren Betrachtung unterzogen werden. 5 beschrieben, setzt sich der Gesamtnutzen Ni einer Alternative Ai nach GI. (6) aus dem Nutzen Ni' der auf der Gesamtheit aller geforderten Mindestzielertrage kiju basiert, und aus dem Nutzen Ni' der auf den Zielertragsdifferenzen ~kij = kij - kiju basiert, zusammen. N. l. N. l. l. m L j=l n .. 1 m L j=1 m L N. 1 j=1 mit: n. 1j (13) (14) n .. 1) (15 ) Die Bestimmung von Ni kann als Grundbewertung angesehen werden, urn einen Mindestnutzen zu bestimmen, der vom Abnehmer von einer Alternative Ai gefordert wird, damit er sie als funktionstuchtig ansieht (funktionstuchtig nicht nur im Sinne der technischen Funktionen, sondern unter Berucksichtigung der wirtschaftlichen und sonstigen Anforderungen).

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